Wie geht das mit dem Aufräumen?

 

Ich bin ein Organisationsfreak und liebe qualitativ hochwertige Dinge

und Sachen, die mehr als einen Verwendungszweck haben.

 

Es macht mich zufrieden, wenn alles seinen Platz hat und die Dinge an ihrem Ort sind.

 

Nach 15 Umzügen ist Übung im Ausmisten einfach Fakt. Und es macht sogar Spaß das Chaos zu beherrschen, anstatt vice versa.

 

Nach meinen ersten Umzügen dauerte es Monate, bis die ehemaligen Haushalte wieder in die neue Wohnung integriert waren. Wer kennt nicht die

unausgepackten, im Keller und auf dem Dachboden deponierten Umzugskartons?

Irgendwann kommt der Moment, wo du dich fragst, was du tatsächlich zum Leben brauchst. Hake nach, das ist der Moment, wo du die Chance hast, mit dem Aussortieren zu beginnen.

 

Ich las damals Karen Kingstons Buch ``Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags´´.

Begann darauf hin jeden Tag ein bis drei Dinge fort zu werfen. Nach einer Woche wollte ich mehr wissen.

Ich startete die große Aktion mit:

Müllsäcken

Bin – noch – nicht – sicher – Karton

Kann – verschenkt – werden – Karton

Altkleider,- Papier,- Recycling Container.

 

Sein Lebensumfeld zu organisieren ist nicht für jeden einfach zu bewerkstelligen.

Nur deine Umgebung zeigt deine innere Einstellung.

In einem Haus oder Wohnung in der das Chaos herrscht, dessen Besitzer

leben ein Leben in dem zu viele unaufgeräumte Aspekte das Leben schwer machen.

Es kostet Zeit, das Suchen nach Schlüsseln, Handschuhen, Papieren.

Es kostet Geld, Dinge zu ersetzen, die irgendwo vorhanden und nicht auffindbar sind.

Es stört den inneren Frieden, immer wieder andere Menschen in die Suchaktionen zu involvieren: ``Wo ist meine Brille´´?

 

Auf der anderen Seite heißt aufgeräumt  und alles an seinem Platz haben nicht unbedingt auch ein aufgeräumtes Leben.

Nach Jahrzehnte langem internen und externen Chaos, weiß ich wovon ich rede.

Nur egal, wer du bist, was du tust und wo du lebst, ein geordnetes Leben in einem sauberen, schönen Umfeld macht einfach glücklicher.

 

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