Gedanken


Die Steine, die auf dem Weg in den Minimalismus liegen, ist die Herausforderung, den kollektiven Gedanken der Gesellschaft nach immer mehr zu überwinden. Das Greifen nach mehr, ist im Menschen tief verwurzelt. Es gehört zur menschlichen Natur immer mehr zu wollen.
In der Steinzeit war es überlebensnotwendig mehr als genug zu essen, um den Winter zu überleben.
Selbst wenn du heute dein Traumhaus gebaut hast und einen Ferrari fährst, wird da etwas sein, was du noch möchtest.
Sei es eine verständnisvolle Partner(in), geniale Kinder oder einen schönen Körper. Schaue ich auf Menschen, die augenscheinlich das ideale Leben haben, weiß ich innerlich, das dem nicht so ist.
Es gibt unendlich viele Dinge, die man sich wünschen kann.
Nur die, die richtig glücklich machen, kannst du an deinen Händen abzählen.
Hören Menschen auf, nach der vorgehängten Karotte zu laufen, haben sie die Chance Zufriedenheit und Lebensfreude zu finden.
Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Wir haben uns zu Menschen entwickelt die denken können und sind in der Lage unseren eigenen Weg zu finden. Wir können unsere eigenen Lebensphilosophien entwickeln und leben.

 


 

 

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