Gründe, warum sich der Minimalismus etabliert


Weltweite finanzielle Unruhe
Steigende Arbeitslosigkeit und stagnierende Lohnerwartungen.
Engere Budgets veranlassen die Konsumenten zwischen notwendigen
und nicht essentiellen Ausgaben zu differenzieren.


Umweltgedanken
Menschen wählen den Minimalismus, weil sie verstanden haben:
Weniger Konsum bedeutet weniger Belastung für die Umwelt.


Hohe Verschuldung
Über die Verhältnisse gelebt, verstehen viele Menschen, dass,
wenn sie weniger kaufen und dafür mehr sparen, die Schuldenspirale zubewältigen ist.


Gedanke der globalen, sozialen Verantwortung
Dank des Internets ist es möglich, mehr Wissen und Einblick in die
Bedürftigkeit anderer Länder zu bekommen.
Die Entscheidung liegt bei uns, zu unterstützen.
Viele sind dabei, zum Beispiel:
charity:water

Computer, Computer, Computer
War ich froh, die beiden dicken Großstadttelefonbücher + Gelbe Seiten
durch eine CD zu ersetzen. Selbst eine CD ist heute nicht mehr notwendig.
Das gleiche gilt für Zeitungen, Bücher, Rechner, Kalender, Fotoalben,
Büropapiere………..

Komplexe Welt
Unsere Welt wächst unüberschaubar.
Menschen wählen den Minimalismus, weil er ein Leben mit weniger
Stress, weniger Ablenkung, mehr Freiheit und mehr Frieden verheißt.


Größere Online Präsenz
Vor ein paar Jahren waren Artikel über den Weg in den Minimalismus
sehr rar. Meine Lieblingsminimalistenblogger sind
Tammy Strobel und Leo Babauta.
Sie inspirieren mit ihrer Lebensweisheit.


Neue Lebensstile
Der 9 – 5 Job ist nicht die einzige Einkommensressource. Das I-Net
zeigt viele positive Beispiele. Durch praktizierten Minimalismus ist der
Weg in die Unabhängigkeit möglich.


 


 

 

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